Zahlen, Daten, Fakten
Melothria: Pflanzzeiten & Erntezeiten
Verpflanzen ins Beet von Mitte Mai bis Ende Juni. Vorziehen etwa 45 Tage vor dem Verpflanzen, etwa zwischen Anfang April und Mitte Mai. Die Ernte kann nach einer Kulturzeit von 100 Tagen etwa Mitte Juli beginnen und geht bis Ende Oktober.
Standort und Boden
Sie mögen, wie andere Kürbisgewächse auch, einen humosen, nährstoffreichen Boden und viel Sonne.
Sie brauchen unbedingt eine Rankhilfe, da sie bis zu 3 m hochklettern. Im Beet geht gerne eine Bohnenstange oder man pflanzt sie in einen Topf mit Rankgitter oder an eine Pergola, einen Rosenbogen oder ähnliches. Die herabhängenden Minimelonengurken sind auch sehr dekorativ.
Gewächshausklima mögen sie auch gerne.
Melothria: Gute und schlechte Nachbarn
Die Melothria wächst am liebsten für sich. Sie rankt bis zu drei Meter hoch und wuchert dabei kräftig, deshalb gibst du ihr besser ein eigenes Rankgitter, ein Bohnenstangen-Tipi oder einen Platz am Zaun, statt sie zwischen andere Kulturen zu setzen. Halte etwas Abstand zu Gurken, Melonen, Kürbis und Zucchini, denn sie teilen Mehltau und Viren, die Blattläuse von Pflanze zu Pflanze tragen.
- Förderung der Bestäubung
- Schatten, Windschutz, Bodenbedeckung
- Schatten, Windschutz, Bodenbedeckung
- Gemeinsamer Erreger, Ausbreitung über Nähe
- Gemeinsamer Erreger, Ausbreitung über Nähe
- Gemeinsamer Erreger, Ausbreitung über Nähe
- Allelopathie, Wuchshemmung
- Allelopathie, Wuchshemmung
- Gemeinsamer Erreger, Ausbreitung über Nähe
- Gemeinsamer Erreger, Ausbreitung über Nähe
Melothria: Vorgänger und Nachfolger
Die Melothria ist ein Kürbisgewächs und kommt frühestens nach vier Jahren wieder an den selben Platz. Das gilt auch gegenüber Gurken, Melonen, Kürbis und Zucchini, denn sie teilen Krankheiten, die an Pflanzenresten im Boden überdauern. Gute Vorfrüchte sind Bohnen, Erbsen, Lauch oder Sellerie, und bis Mitte Mai kannst du auf dem Beet noch einen Satz Salat ernten. Kohl, Tomaten und Paprika zehren stark vom Boden und gelten ebenso wie Mais als ungünstige Vorfrucht. Im Jahr nach der Melothria passen Rote Bete oder Mangold gut.
- Stickstoffnachlieferung
- Stickstoffnachlieferung
- Stickstoffnachlieferung
- Stickstoffnachlieferung
- Stickstoffnachlieferung
- Bodenlockerung, Bodenstruktur
- Stickstoffnachlieferung
- Stickstoffnachlieferung
- Stickstoffnachlieferung
- Gemeinsamer bodenbürtiger Erreger
- Gemeinsamer bodenbürtiger Erreger
- Gemeinsamer bodenbürtiger Erreger
- Gemeinsamer bodenbürtiger Erreger
- Selbstunverträglichkeit
- Gemeinsamer bodenbürtiger Erreger
- Gemeinsamer bodenbürtiger Erreger
- Gemeinsamer bodenbürtiger Erreger
- Gemeinsamer bodenbürtiger Erreger
- Gemeinsamer bodenbürtiger Erreger
- Gemeinsamer bodenbürtiger Erreger
- Selbstunverträglichkeit
- Gemeinsamer bodenbürtiger Erreger
- Gemeinsamer bodenbürtiger Erreger
Pflege und Düngung
Ähnlich der Gurke.
Anfangs wachsen die Pflanzen sehr langsam aber irgendwann geben sie dann Gas.
Krankheiten und Schädlinge
Die Melothria ist erfreulich robust. Sie kann dieselben Krankheiten bekommen wie die Gurke, vor allem den Echten Mehltau, erkrankt aber viel seltener. Zeigen sich weiße, abwischbare Beläge auf den Blättern, schneidest du die befallenen Blätter ab, die Früchte bleiben davon unberührt. Blattläuse siedeln sich gern an den Triebspitzen an und können Viren übertragen. Staunässe verträgt die Melothria schlecht, dann faulen die Wurzeln.
Ernte und Verarbeitung
Man kann sie direkt von der Pflanze naschen, in den Salat tun oder wie Essiggurken einlegen.
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