Wassermelone anbauen

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Citrullus lanatus Angurie, Arbuse, Pasteke, Zitrullengurke
Weitere Namen
Angurie, Arbuse, Pasteke, Zitrullengurke
Botanischer Name
Citrullus lanatus
Pflanzenkategorie
Fruchtgemüse
Wassermelonetchara/Shutterstock.com

Der Anbau von Wassermelonen ist nicht ganz einfach aber machbar. Das einjährige Fruchtgemüse stammt aus Afrika, mag es warm und windstill und wird schon seit mindestens 6000 Jahren kultiviert. In den trockenen Herkunftsgebieten war die Frucht nicht nur Nahrung, sondern eine lagerfähige Wasserquelle. Genau so ist die Pflanze gebaut, mit dicker Schale, riesigem Speichervolumen und einer Wurzel, die tief nach unten geht.

Botanisch gehört die Wassermelone zu den Kürbisgewächsen, steht dort aber in einer eigenen Gattung. Die Zuckermelonen wie Honig-, Netz- und Galiamelone stammen dagegen von Cucumis melo ab und sind näher mit der Gurke verwandt. Dieser Unterschied ist praktisch wichtig, denn Wassermelonen brauchen spürbar mehr Wärme und werden anders gepflegt. Die Frucht ist eine Panzerbeere mit rund 95 Prozent Wassergehalt, das Fruchtfleisch meist rot, je nach Sorte auch gelb, orange oder weiß.

Die Pflanze wächst niederliegend bis kletternd, mit rau behaarten, tief gelappten Blättern und langen Ranken. Manche Sorten bleiben buschig, die meisten breiten sich weit aus. Dank wärmerer Sommer und früh reifender Sorten ist die eigene Ernte inzwischen auch bei uns realistisch, sie kostet aber deutlich mehr Aufmerksamkeit als Zucchini oder Kürbis.

Zahlen, Daten, Fakten

Lichtbedarf
Sonne
Nährstoffbedarf
Starkzehrer
Schwierigkeitsgrad
Profi
Kultur (nach Gertrud Franck)
A - hohe oder breite Kulturen, nahezu Ganzjährig
Kultur (nach Schwester C. Weinrich)
Leitkultur
Winterhärte
Abfrierend ab 0 °C
Kulturzeit
120 Tage
Reihenabstand
100 cm
Pflanzabstand
100 cm
Wuchshöhe
30 - 200 cm
Saattiefe
3 cm
Keimtemperatur (minimal)
18 °C
Keimtemperatur (optimal)
22 - 26 °C
Keim-Art
Dunkel
Vorzieh-Dauer
30 Tage

Wassermelone: Pflanzzeiten & Erntezeiten

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Vorziehen
Verpflanzen
Ernte

FreilandVerpflanzen ins Beet von Ende Mai bis Ende Juni. Vorziehen etwa 30 Tage vor dem Verpflanzen, etwa zwischen Ende April und Ende Mai. Die Ernte kann nach einer Kulturzeit von 120 Tagen etwa Ende August beginnen und geht bis Mitte Oktober.

GewächshausVerpflanzen ins Beet von Ende April bis Ende Juni. Vorziehen etwa 30 Tage vor dem Verpflanzen, etwa zwischen Ende März und Ende Mai. Die Ernte kann nach einer Kulturzeit von 120 Tagen etwa Mitte August beginnen und geht bis Ende Oktober.

Wassermelone pflanzen

Wassermelonen ziehst du vor, eine Direktsaat ins Freiland lohnt bei uns nicht, weil die Pflanzen viel zu spät in Fahrt kämen. Die Samen kommen am besten gleich in ein größeres Töpfchen mit Pflanzerde, etwa 2 bis 3 cm tief. Pikieren solltest du sie nicht, denn Wurzelverletzungen vertragen sie schlecht und jedes Umtopfen bremst das Wachstum für Wochen. Vom Anzuchttopf geht es also direkt ins Beet.

Ein bewährter Trick: Lege drei Samen in einen Topf, halte die Erde gleichmäßig feucht und zwicke nach ein paar Wochen die beiden schwächeren Sämlinge ab. Die Wassermelone ist ein Dunkelkeimer, unter 18 °C passiert praktisch nichts, bei 22 bis 26 °C zeigen sich die Keimblätter nach etwa 7 bis 14 Tagen. Danach brauchen die Jungpflanzen viel Licht, aber noch keine pralle Mittagssonne, und dauerhaft mindestens 20 °C.

Der richtige Zeitpunkt liegt etwa 30 Tage vor dem geplanten Auspflanzen, für das Freiland also Ende April bis Ende Mai, fürs Gewächshaus rund einen Monat früher. Zu frühe Aussaat rächt sich mit vergeilten Pflanzen. Ins Beet dürfen die Melonen erst nach den Eisheiligen, besser noch zwei Wochen später, wenn der Boden über 15 °C warm ist. Die Jungpflanzen setzt du bis zu den Keimblättern tief ein, mindestens vier Laubblätter sollten sie dann haben. Rechne mit rund einem Quadratmeter je Pflanze, also etwa 100 x 100 cm. Kompakte Buschsorten kommen mit 70 bis 80 cm aus, ausladende Sorten wollen 150 cm.

Standort und Boden

Volle Sonne und Windschutz sind für die Wassermelone Pflicht, sechs bis acht Stunden direkte Sonne täglich sind das Minimum. Eine Mauer im Süden, die Wärme speichert, ist ein Traumplatz. Kühler Wind bremst die Pflanzen mehr als alles andere.

Das wärmeliebende Gewächs gedeiht hierzulande am ehesten im Gewächshaus oder einem Mistbeet. Ein Mistbeet ist eine besondere Art von Frühbeetkasten, in dem als untere Schicht unreifer Mist eingebracht wird. Bei dessen Zersetzung entsteht Wärme, quasi eine natürliche Fußbodenheizung. Im Weinbauklima wachsen manche Sorten auch im Freiland, eventuell mit einer Bodenabdeckung aus schwarzer Folie, und lassen sich sogar in einem großen Topf geschützt auf Balkon oder Terrasse ziehen. Im Folientunnel musst du gut lüften, sonst kommt der Mehltau.

Der Boden soll locker, tiefgründig, humusreich und gut durchlässig sein, mit hohem Wasserspeichervermögen. Schwere, staunasse Böden mag die Wassermelone gar nicht. Arbeite reifen Kompost ein und lass es dann etwa vier Wochen ruhen, damit die Bodenlebewesen die Nährstoffe aufschließen. Ein abgeräumter Komposthaufen ist übrigens der beste Melonenplatz, den ein Garten zu bieten hat.

Wassermelone: Gute und schlechte Nachbarn

Mais ist der beste Nachbar der Wassermelone. Er gibt Windschutz, die Ranken können an ihm emporwachsen und beide lieben denselben warmen, nährstoffreichen Boden. Zusammen mit Buschbohnen entsteht daraus eine Konstellation, die den Drei Schwestern nahekommt. Die Bohnen liefern über ihre Knöllchenbakterien Stickstoff und decken den Boden, halte aber etwas Abstand, denn direkte Wurzelnachbarschaft mögen sie nicht. Auch Ackerbohne und Erbse passen aus demselben Grund.

Sonnenblume, Tagetes und Ringelblume rund ums Beet sind bei der Wassermelone kein Zierrat, sondern bares Ertragsplus. Weibliche Blüten sind nur etwa sechs Stunden geöffnet, in diesem kurzen Fenster müssen genug Bienen und Hummeln vorbeikommen. Massenblühende Trachtpflanzen gehören allerdings in die weitere Umgebung und nicht mitten ins Melonenbeet, sonst ziehen sie die Bestäuber von den nektararmen Melonenblüten weg.

Kohlrabi, Radieschen und Möhre sind gute Beetpartner, weil sie kompakt bleiben oder früh abgeerntet sind, bevor die Ranken wuchern. Schlecht vertragen sich Wassermelonen mit Kartoffel, Tomate und Paprika, alles Starkzehrer mit ähnlichem Wasserbedarf oder ähnlicher Krankheitsanfälligkeit. Andere Kürbisgewächse wie Gurke, Zucchini und Kürbis solltest du nicht ins selbe Beet setzen, weil sich der Mehltaudruck aufschaukelt. Fenchel gilt als strittig, wir raten eher ab.

Sehr gute Nachbarn
Gute Nachbarn
Schlechte Nachbarn

Wassermelone: Vorgänger und Nachfolger

Die Fruchtfolge ist bei der Wassermelone keine Feinabstimmung, sondern der einzige wirksame Schutz gegen die Fusariumwelke. Halte mindestens drei Jahre Abstand zu allen Kürbisgewächsen, vier Jahre sind sicherer. Gurke, Kürbis, Zucchini, Honigmelone, Melothria und die Wassermelone selbst sind deshalb sowohl als Vorgänger als auch als Nachfolger tabu, denn die Sporen halten sich jahrelang an Pflanzenresten im Boden.

Ideal sind Hülsenfrüchte als Vorkultur. Erbse, Busch-, Stangen- und Ackerbohne, Kichererbse, Sojabohne und Linsen hinterlassen Stickstoff, von dem der Starkzehrer Wassermelone direkt profitiert. Genauso gut funktioniert eine Gründüngung mit Erdklee oder Phacelia, die zusätzlich den Boden lockert und Bienen anlockt. Tagetes und Ringelblume als Vorfrucht lohnen sich auf Flächen, die schon lange mit Fruchtgemüse belegt sind, weil Tagetes gegen wurzelparasitäre Nematoden wirkt. Auch Spinat, Lauch und die Selleriearten sind unproblematische Vorgänger.

Meide dagegen sämtliche Kohlarten und Mais als Vorfrucht, sie laugen den Boden aus und lassen ihn hungrig zurück. Nach der Melone, die bis in den Oktober im Beet steht, bleibt im selben Jahr ohnehin keine Zeit für eine Nachkultur. Im Folgejahr sind Mittel- und Schwachzehrer außerhalb der Kürbisgewächse die richtige Wahl.

Sehr gute Vorgänger
Gute Vorgänger
Schlechte Vorgänger
Sehr schlechte Vorgänger
Sehr schlechte Nachfolger

Sorten

Über Erfolg oder Misserfolg entscheidet bei der Wassermelone die Sorte. Gefragt sind früh reifende, kleinfrüchtige und kältetolerante Züchtungen, große Sorten aus dem Mittelmeerraum reifen bei uns meist nicht aus.

Der Klassiker ist 'Sugar Baby' mit dunkelgrünen, glatten Früchten von etwa 1,5 bis 2,5 kg und intensiv rotem, saftigem Fleisch. Für kleine Beete gibt es davon die kompakte Abwandlung 'Bush Sugar Baby', die mit rund einem Quadratmeter auskommt und ein bis zwei Früchte je Pflanze trägt. Für kühlere Lagen wird am häufigsten 'Blacktail Mountain' empfohlen, sie steckt auch kalte Nächte im Mai und Juni weg und bringt Früchte um 3 bis 5 kg. 'Crimson Sweet' mit gestreifter Schale gilt als robust und ertragreich, 'Golden Midget' und 'Mini Love' bleiben klein und früh, 'Asahi Miyako' wächst kompakt. Wer Abwechslung mag, probiert eine gelbfleischige Sorte.

Beim Saatgut gibt es zwei Stolperfallen. Viele Sorten sind F1-Hybriden, deren Nachkommen nicht sortenecht ausfallen, und gekaufte Jungpflanzen sind oft auf Kürbisunterlagen veredelt. Für eigenes Saatgut brauchst du samenfeste Sorten. Kerne aus Supermarktmelonen kannst du dir sparen, die sind meist auf Kernarmut gezüchtet und keimen schlecht.

Pflege und Düngung

Im Gegensatz zu den Zuckermelonen dürfen Wassermelonenpflanzen nicht beschnitten werden, da sich die Blüten und Früchte an den Enden der Ranken entwickeln. Wer hier schneidet, entfernt genau die Blütenansätze. Diese Regel ist der häufigste Anfängerfehler, weil Schnittanleitungen für Zuckermelonen oft ungeprüft übernommen werden.

Während des Fruchtwachstums gießt du regelmäßig und gleichmäßig mit nicht zu kaltem, möglichst kalkarmem Wasser, am besten morgens direkt an den Wurzelhals und nie über das Laub. Anders als die Gurke bildet die Wassermelone entlang der Ranken keine zusätzlichen Wurzeln, das ganze Wasser läuft über eine einzige Stelle. Bei Hitze können das gut 5 bis 10 Liter je Pflanze alle zwei bis drei Tage sein, Staunässe aber bitte vermeiden. Wenn die Endgröße erreicht ist und die Frucht nur noch ausreift, solltest du es mit dem Gießen nicht mehr übertreiben, sonst kann sie platzen. Der Name Wassermelone kommt nämlich nicht vom Gießbedarf, sondern davon, dass die Frucht unheimlich viel Wasser speichert.

Als Starkzehrer braucht die Wassermelone reichlich Futter, besonders Kalium, das für Zuckergehalt und Fruchtqualität sorgt. In der Praxis reichen gut eingearbeiteter Kompost plus zwei Gaben Horngries oder Brennnesseljauche, einmal vor der Blüte und einmal, wenn die kleinen Fruchtknoten sichtbar werden. Während des Ausreifens wird nicht mehr gedüngt.

Solange die Ranken den Boden noch nicht bedecken, kannst du hacken, danach nur noch von Hand jäten, sonst verletzt du die flachen Wurzeln. Sobald sich Früchte bilden, legst du Stroh, ein Brett oder eine Fliese unter, damit sie nicht auf feuchter Erde liegen. Man kann Wassermelonen auch an einer Schnur oder einem Netz aufleiten, dann trocknet das Laub schneller ab und Schnecken kommen schlechter an die Früchte. Sichere die Melonen dann unbedingt mit einem Netzbeutel gegen Abreißen.

Ein Wort zur Bestäubung, weil sich hier hartnäckige Irrtümer halten. Die Wassermelone trägt männliche und weibliche Blüten auf derselben Pflanze und ist selbstfertil, du brauchst also keine zweite Pflanze als Pollenspender. Der Pollen ist aber groß und klebrig und wird nicht vom Wind verweht, ohne Bienen und Hummeln gibt es keine Frucht. Für eine wohlgeformte Melone sind mindestens acht Bienenbesuche je weiblicher Blüte nötig, und die Blüte ist nur einen einzigen Vormittag empfängnisbereit. Kleine oder verkrüppelte Früchte sind deshalb fast immer ein Bestäubungsproblem und kein Düngerproblem. Im Gewächshaus musst du entweder für Insekteneinflug sorgen oder morgens selbst mit Pinsel oder abgezupfter Männerblüte nachhelfen, dann aber an mehreren Tagen. Nur kernlose triploide Sorten brauchen tatsächlich eine zweite, samenbildende Sorte als Bestäuber.

Krankheiten und Schädlinge

Die gefährlichste Krankheit der Wassermelone ist die Fusariumwelke (Fusarium oxysporum). Der bodenbürtige Pilz dringt über die Wurzeln ein, die Pflanze welkt plötzlich, oft zuerst nur auf einer Seite, und im aufgeschnittenen Stängel zeigen sich braune Leitungsbahnen. Ein Gegenmittel gibt es nicht, befallene Pflanzen kommen in den Restmüll und nicht auf den Kompost. Vorbeugen kannst du nur über die Fruchtfolge mit mindestens drei Jahren Pause für alle Kürbisgewächse, über tolerante Sorten und, auf bekannt belasteten Flächen, über veredelte Pflanzen auf Flaschenkürbis oder Feigenblattkürbis.

Echter Mehltau (Podosphaera xanthii) zeigt sich in heißen, trockenen Sommern als mehliger weißer Belag auf den Blattoberseiten. Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis) tritt dagegen bei feuchter Witterung auf, mit gelben Flecken oben und grauviolettem Flaum auf der Blattunterseite. Gegen beide hilft luftiges Pflanzen, gutes Lüften unter Glas und Gießen am Boden statt über das Laub. Befallene Blätter entfernst du früh, im Notfall sind Schwefelpräparate im Bioanbau eine Option, dann bitte sparsam dosieren und die Wartezeit einhalten. Genau deshalb sollten Gurke, Zucchini und Kürbis nicht direkt neben der Wassermelone stehen.

Bei den Schädlingen führen Blattläuse die Liste an. Sie schwächen die Triebspitzen und übertragen zusätzlich Viren wie das Melonenmosaikvirus, ein scharfer Wasserstrahl oder Abstreifen genügt meist. Im Gewächshaus machen Spinnmilben Probleme, erkennbar an feinen Gespinsten an den Blattunterseiten, dagegen helfen höhere Luftfeuchte und Raubmilben. Thripse hinterlassen silbrige Sprenkel auf den Blättern. Schnecken gehen sowohl an die Blüten als auch an die am Boden liegenden Früchte, das Aufleiten an einer Rankhilfe ist die wirksamste Antwort. Gegen Fruchtfäule hilft schlicht, die Melonen trocken auf Stroh oder ein Brett zu legen.

Ernte und Verarbeitung

Reife Wassermelonen erkennst du an ihrem dumpf hohlen Klang, unreife Früchte haben kein Echo. Noch zuverlässiger ist der Auflagepunkt am Boden, der sich von weißlich nach gelblich verfärbt. Dazu kommt, dass die der Frucht gegenüberliegende Ranke welkt, der Strunk trocken wird und die Schale kaum noch glänzt. Nimm ruhig alle vier Merkmale zusammen, dann liegst du selten daneben.

Vor Mitte August brauchst du in unseren Breiten nicht mit reifen Früchten zu rechnen. Nach rund 120 Tagen Kulturzeit erntest du im Freiland etwa von Ende August bis Mitte Oktober, im Gewächshaus ab Mitte August bis Ende Oktober. Schneide die Melone mit einem scharfen Messer ab, auch wenn sie sich mit der Hand lösen ließe, und lass den kleinen Stielansatz an der Frucht, sonst verdirbt sie schneller.

Ganz wichtig: Wassermelonen reifen nicht nach. Sie sind nicht klimakterisch, eine zu früh geerntete Frucht bleibt für immer fad. Unversehrte Melonen halten sich bei etwa 13 °C im kühlen Keller zwei bis drei Wochen, am besten so gelagert, dass sie sich nicht berühren und keine Druckstellen bekommen. Angeschnitten gehören sie abgedeckt in den Kühlschrank und sind dort nach etwa drei Tagen am Ende.

Am besten schmeckt die Wassermelone frisch. Für Würfel halbierst du die Frucht, schneidest das Fruchtfleisch kreuzweise ein und hebelst die Stücke mit dem Messer heraus. Sie passt in Smoothies mit Beeren und Minze, in sommerliche Salate mit Nudeln oder Linsen und macht sich sogar mariniert vom Grill erstaunlich gut. Neben viel Wasser liefert sie Ballaststoffe, Mineralstoffe, den roten Farbstoff Lycopin und die Aminosäure Citrullin.